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DDD sucht Verstärkung


Wir suchen einen Techniker ...

für die Erfassung von verfahrenstechnischen Aufgabenstellungen und die Umsetzung dieser Problematiken, mit den Ziel des Einsatzes unserer auf Metallgewebe basierten Filtrations- und Siebmaterialien.

  • Einsatz projektorientiert in der Schnittstelle Vertrieb/Fertigung
  • Technische Ausbildung und gutes kaufmännisches Verständnis vorausgesetzt
  • CAD-Kenntnisse (AutoCAD, Inventor o.ä.)
  • Englische Sprachkenntnisse
  • Teamfähigkeit

Nach entsprechender Einarbeitungszeit erwarten wir selbstständiges Arbeiten.


Wir bieten ein der Qualifikation entsprechendes Gehalt und gutes Betriebsklima.
Ein motiviertes, aufgeschlossenes Team erwartet Sie. 

Interessiert? Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung an: 
uw@dorstener-drahtwerke.de

MeshArt™ Metallgewebe für Architektur & Bau

Dorsten, am 07.02.2017

Die Dorstener Drahtwerke haben mit MeshArt™ eine einzigartige Produktreihe attraktiver Metallgewebe für Architektur & Bau geschaffen. MeshArt™ Produkte sind optisch anspruchsvoll und eignen sich zugleich für die verschiedensten funktionellen Anwendungen. Zahlreiche Varianten mit unterschiedlichen Maschen, Drähten und Webmustern bieten Architekten und Planern außergewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten.

Als Geländerfüllung, Brüstung, Einhausung und vieles mehr

Die Verwendungsmöglichkeiten von MeshArt™ sind ebenso vielfältig wie die Drahtgewebe selbst. In Architektur- und Bauprojekten können sie beispielsweise als Geländerfüllung, Brüstung oder Einhausung  zum Einsatz kommen. Ferner zeigen Metallgewebe ihre Stärken bei der Fassadenverkleidung und spenden den gewünschten Sonnen- und Sichtschutz.

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Formschöne Drahtgewebe werten jede Architektur auf

Die besondere Ausstrahlung von MeshArt™ erregt Aufmerksamkeit und setzt einmalige Akzente – eine harmonische Verbindung aus innovativem Design und dem hohen Qualitätsniveau der Dorstener Drahtwerke. Sämtliche Metallgewebe sind in puncto Feuerfestigkeit (Brandschutzklasse A1) sowie im Hinblick auf Belastbarkeit und Lebensdauer optimiert. Die MeshArt™ Produkte sehen nicht nur Klasse aus, sie sind auch weitestgehend wartungsfrei und kombinieren auf diese Weise optische Brillanz mit architektonischem Nutzwert.

Verschiedenste Werkstoffe

Alle MeshArt™ Drahtgewebe für Architektur & Bau sind in farb- und korrosionsbeständigem Edelstahl erhältlich, beispielsweise  in V2A oder V4A. Darüber hinaus gibt es Ausführungen in Messing, Bronze, Aluminium sowie mit beliebiger Pulverbeschichtung.

Befestigungsmöglichkeiten

Zwecks Befestigung werden die stabilen Drahtgitter in einen umlaufenden Rahmen verbaut. Hierzu eignen sich beispielsweise Winkelprofil und Flacheisen, zwischen denen das Gitter gelegt und entsprechend verschraubt wird. Aber auch Standard-Einfassprofile können als Rahmenkonstruktion dienen. In beiden Fällen entfällt das aufwändige Anschweißen der einzelnen Drahtenden. Flexible Drahtgewebe, die nicht flächenstabil sind, können mittels Flachspannkante und entsprechenden Kopfschrauben gespannt werden.

Für weitere Infos zu MeshArt™ klicken Sie auf: www.meshart.de

 

 

Unverzichtbar und ständiger Innovation unterworfen: Siebe und Filter aus Metallgewebe

Flache Filter mit stabiler Einfassung
Flache Filter mit stabiler Einfassung

Aus den verfahrenstechnischen Bereichen der chemischen, pharmazeutischen, der Lebensmittelindustrie und vielen anderen Anwendungen sind sie seit Beginn der Industrialisierung nicht mehr wegzudenken: Siebe und Filter aus Metallgewebe. Dabei sind die Materialien, die Art der Veredelung und die Einsatzmöglichkeiten einem ständigen Wandel unterworfen.

Wo in früheren Zeiten Mineralien sortiert oder Saatgut gesäubert wurde, ermöglicht der technische Fortschritt heute die präzise Trennung und Klassierung von Pulver mit Feinheiten von 20 µm ebenso wie die Säuberung steingroßen Siebgutes. Traditionsunternehmen wie die Dorstener Drahtwerke, die seit 1918 mit der Herstellung innovativer Drahtgewebe erfolgreich sind, beeinflussen diese Entwicklung maßgeblich.

Auch der Fortschritt im Bereich der Siebmaschinen wird durch geeignete Siebrahmenvarianten und Anregungsformen mit unterschiedlichen Frequenzen unterstützt. Für feinste Pulver wird zum Beispiel Ultraschall mit einer Frequenz von 30-38.000 Hz leistungsfördernd eingesetzt. Durch diese Art der Anregung der durch eine spezielle Sintertechnik laminierten Siebgewebe wird ein fast verlustfreier Transport der zu siebenden Partikel ermöglicht. Die Haftreibungskräfte werden deutlich reduziert und das feine Siebgut „fließt“ durch die Öffnungen. Ganz nebenbei verhindert das stabile Laminat einen Siebbruch und erhöht somit die Prozesssicherheit. Für grobe und schwere Siebgüter hingegen sind hochfeste Stahlgewebe, die mit stabilen Falzen in Siebmaschinen eingespannt werden, nach wie vor die erste Wahl.

Filterkerzen bzw. Filterzylinder
Filterkerzen bzw. Filterzylinder

Für die Filtration, den zweiten großen verfahrenstechnischen Bereich, der nicht ohne Drahtgewebe denkbar ist, haben die Dorstener Drahtwerke verschiedenste Leinen-, Köper- und Tressenbindungen entwickelt, die sich sowohl für die Fest-/Flüssigtrennung als auch für die Filtration von Gasen eignen. In Verbindung mit korrosions- und hitzebeständigen Materialien bilden diese die Basis für zahllose Filterelemente und Filterplatten. Auch auf Grund ihrer hohen Präzision werden Metallgewebe, insbesondere als stabiler und strömungsführender gesinterter Verbund, für Trennaufgaben ab 2 µm zur Filtration von Flüssigkeiten eingesetzt. Gesinterte Gewebelaminate lassen sich zudem gut mechanisch bearbeiten und sind schweißbar. In großflächigen Filtern – etwa Luftfiltern –  werden feine Drahtgewebe als drahtgittergestütztes und gewelltes Sandwich eingesetzt. So sind trotz ihrer Größe gleichzeitig eine hohe Stabilität und ein großer Durchlass des Filtermaterials gewährleistet. Kombinationen mit anderen Filtermedien wie Metallfaservliesen oder textilen Materialien ermöglichen das Anpassen der Filtereigenschaften an die gewünschten Anwendungen.
Bei  der Auslegung von Trennprozessen müssen häufig Eigenschaften wie präzise Trennschärfen, Stabilität, Beständigkeit gegen Medien, Langlebigkeit und Recycelbarkeit berücksichtigt werden. Gewebe aus Metalldrähten erfüllen diese Anforderungen in hohem Maße. Bei Interesse können sich Besucher der Powtech 2016 am Stand der Dorstener Drahtwerke (H 4A, Stand 303) zu diesen Themen ausführlich informieren.

Fotos: Dorstener Drahtwerke

Ministerpräsidentin Kraft besucht neues Werk der Dorstener Drahtwerke in Chile

Santiago, 24.11.2015

Eine Wirtschaftsdelegation aus Nordrhein-Westfalen hat am Wochenende unter der Leitung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Chile besucht. Neben der Ministerpräsidentin reiste unter anderem auch der  Wirtschaftsminister aus NRW Garrelt Duin, sowie eine Delegation von 28 NRW-Unternehmen nach Chile.  Auf dem Programm standen für die Ministerpräsidentin unter anderem ein bilaterales Gespräch mit der Staatspräsidentin von Chile und anderen wichtigen Ministern sowie der Besuch der Deutsch-Chilenischen Wirtschaftstage in Santiago. Die mitgereisten Unternehmen interessierten sich besonders für die Investitionsmöglichkeiten in dem südamerikanischen Land. Am Mittwoch geht es für die Delegation nach Kolumbien.

Ministerpräsidentin Kraft besucht neues Werk der Dorstener Drahtwerke in Chile
(v.l.n.r.): Der deutsche Botschafter in Chile Rolf Schulze, der Partner der DDD in Chile Herr Josep Jordi, Herr Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Präsidentin der IHK Essen Frau Jutta Kruft-Lohrengel, der GF der DDD Volker Tüshaus, die Stv. Hauptgeschäftsführerin der IHK Essen Veronika Lühl und der GF der DDD Gruppe in Chile Herr Rodolfo Saldias

Am gestrigen Montag besuchte die Delegation das Neubauprojekt der Dorstener Drahtwerke in der Hauptstadt Santiago und nahm dort auch am Richtfest teil. Ministerpräsidentin Kraft lobte in einer Rede den Mut der Dorstener Drahtwerke und bezeichnete die Firma als Best-Practice Beispiel für den Mittelstand in NRW. „Das ist der Mittelstand den wir in NRW mögen: Lokal im Ruhrgebiet verwurzelt, aber international agierend.“ Volker Tüshaus, Geschäftsführer der Dorstener Drahtwerke, stellte vor allem den Faktor Mensch in Chile in den Vordergrund, der neben den guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausschlaggebend für das weitreichende Engagement im Land ist. „Die Chilenen sind gut ausgebildet, hoch motiviert und überaus Gastfreundlich. Neben den exzellenten langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven ist dies einer der Hauptgründe für unsere Investitionen in Chile.“  Rodolfo Saldías, Geschäftsführender Partner in Chile, hob besonders den Lerneffekt in Sachen Qualität und Produktivität hervor, den die Kooperation mit den Drahtwerken in Chile bedeutete.

Die Dorstener Drahtwerke sind seit 1998 in Chile vertreten und beschäftigen heute in den diversen Partnergesellschaften 48 Mitarbeiter. Das neue Werk in Chile zählt eine Gesamtfläche von 10.800 m2 und ein Investitionsvolumen von 2,3 Mio. €, das größtenteils lokal finanziert wird.

Übernahme ...

... von Teilaktivitäten der Diegner & Schade GmbH

Dorsten, 07.01.2015.

Heute haben Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Rolf Weidmann und die Dorstener Drahtwerke einen Kaufvertrag für Teilbereiche des insolventen Unternehmens Diegner & Schade aus Dorsten unterschrieben.

Das Sanierungskonzept sieht im Rahmen einer neugegründeten Gesellschaft die Fortführung der Aktivitäten im Bereich der industriellen Wartung, des Sondermaschinenbaus und der Kirchentechnik vor. Insgesamt 19 Mitarbeiter konnten so übernommen werden. Durch den ebenfalls vereinbarten Übergang der Namensrechte ist der Fortbestand der traditionsreichen Marke Diegner & Schade auch zukünftig gesichert.

Durch die Fokussierung auf drei strategisch wichtige Teilbereiche und mit Unterstützung der hochmotivierten Belegschaft wird die neue Gesellschaft in Zukunft ihre Kernkompetenzen ausbauen, einem breiterem Marktsegment anbieten und profitabel arbeiten.

Mit der Übernahme bekräftigen die Dorstener Drahtwerke ihr Vertrauen in den industriellen Mittelstand und sichern sich sowohl den Schutz Ihres technischen Know-how durch einen eigenen Maschinenbau als auch die Stärkung des Wartungsbereiches innerhalb der Firmengruppe.
 
Mehr Informationen zu Diegner & Schade: http://www.diegner-schade.de/